AI-as-a-Service anbieten: So bepreist und verkaufst du deine KI-Dienstleistungen richtig

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Der Markt für AI-as-a-Service wächst rasant und bietet enorme Chancen für Gründer und bestehende Unternehmen. Immer mehr Firmen möchten künstliche Intelligenz in ihre Prozesse integrieren, haben aber weder das Know-how noch die Ressourcen, um eigene KI-Systeme aufzubauen. Genau hier kommen spezialisierte Anbieter ins Spiel. Wenn du darüber nachdenkst, eine KI-Agentur zu gründen, stellt sich eine entscheidende Frage: Wie bietest du AI-as-a-Service sinnvoll an – und vor allem, wie bepreist du deine Leistungen?

In diesem Artikel erfährst du:

  • welche Services sich besonders gut für AI-as-a-Service eignen,

  • welche Preismodelle in der Praxis funktionieren (Projektpreise, Retainer, Pay-per-Use),

  • welche Faktoren die Preisgestaltung beeinflussen,

  • wie viel eine KI-Agentur eigentlich kostet,

  • und welche Strategien dir helfen, Kunden zu gewinnen und dein Business zu skalieren.

Der Markt für AI-as-a-Service wächst rasant und bietet enorme Chancen für Gründer und bestehende Unternehmen. Immer mehr Firmen möchten künstliche Intelligenz in ihre Prozesse integrieren, haben aber weder das Know-how noch die Ressourcen, um eigene KI-Systeme aufzubauen. Genau hier kommen spezialisierte Anbieter ins Spiel. Wenn du darüber nachdenkst, eine KI-Agentur zu gründen, stellt sich eine entscheidende Frage: Wie bietest du AI-as-a-Service sinnvoll an – und vor allem, wie bepreist du deine Leistungen?

In diesem Artikel erfährst du:

  • welche Services sich besonders gut für AI-as-a-Service eignen,

  • welche Preismodelle in der Praxis funktionieren (Projektpreise, Retainer, Pay-per-Use),

  • welche Faktoren die Preisgestaltung beeinflussen,

  • wie viel eine KI-Agentur eigentlich kostet,

  • und welche Strategien dir helfen, Kunden zu gewinnen und dein Business zu skalieren.

Der Markt für AI-as-a-Service wächst rasant und bietet enorme Chancen für Gründer und bestehende Unternehmen. Immer mehr Firmen möchten künstliche Intelligenz in ihre Prozesse integrieren, haben aber weder das Know-how noch die Ressourcen, um eigene KI-Systeme aufzubauen. Genau hier kommen spezialisierte Anbieter ins Spiel. Wenn du darüber nachdenkst, eine KI-Agentur zu gründen, stellt sich eine entscheidende Frage: Wie bietest du AI-as-a-Service sinnvoll an – und vor allem, wie bepreist du deine Leistungen?

In diesem Artikel erfährst du:

  • welche Services sich besonders gut für AI-as-a-Service eignen,

  • welche Preismodelle in der Praxis funktionieren (Projektpreise, Retainer, Pay-per-Use),

  • welche Faktoren die Preisgestaltung beeinflussen,

  • wie viel eine KI-Agentur eigentlich kostet,

  • und welche Strategien dir helfen, Kunden zu gewinnen und dein Business zu skalieren.

Inhaltsverzeichnis:

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Section

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Was bedeutet „AI-as-a-Service anbieten“?

Unter AI-as-a-Service (AIaaS) versteht man die Bereitstellung von künstlicher Intelligenz als Dienstleistung – meist cloudbasiert, flexibel skalierbar und auf die individuellen Bedürfnisse von Unternehmen zugeschnitten. Kunden müssen keine eigenen Datenwissenschaftler einstellen oder komplexe Systeme entwickeln, sondern können fertige Lösungen oder maßgeschneiderte Modelle direkt nutzen.

Für dich als Anbieter bedeutet das: Du verkaufst nicht nur Software, sondern Lösungen, die echten Business-Mehrwert schaffen – von Chatbots bis zu automatisierten Prozessen.

Falls du noch unsicher bist, was genau eine KI-Agentur macht, lies hier weiter: Was macht eine KI-Agentur?

Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist

Der globale Markt für AI-as-a-Service wird laut Prognosen bis 2025 ein Volumen von über 77 Milliarden US-Dollar erreichen. Unternehmen jeder Größe erkennen zunehmend, dass KI ein Wettbewerbsvorteil ist – egal ob im Marketing, im Recruiting oder in der Softwareentwicklung.

Gerade jetzt ist die beste Zeit für eine KI-Agentur, da Nachfrage und Innovationsgeschwindigkeit gleichzeitig wachsen. Noch sind die Märkte nicht gesättigt, und viele Unternehmen suchen dringend Partner für die Implementierung. Lies dazu auch: Warum jetzt die beste Zeit für eine KI-Agentur ist.

Welche Services du als KI-Agentur verkaufen kannst

Die Bandbreite an möglichen Dienstleistungen ist groß. Wichtig ist, dass du dich klar positionierst und Services anbietest, die einen erkennbaren Nutzen stiften. Typische Beispiele:

Eine Übersicht über Tools, die du für deine Services nutzen kannst, findest du hier: KI-Tools für Unternehmen.

Preismodelle für AI-as-a-Service

Die zentrale Frage lautet: Wie bepreist man AI-as-a-Service sinnvoll? Die folgenden Modelle haben sich in der Praxis bewährt:

1. Projektbasierte Preise

Hierbei kalkulierst du die Kosten und den Aufwand für ein konkretes Projekt – zum Beispiel die Implementierung eines Chatbots oder die Automatisierung eines Recruiting-Prozesses. Vorteile: klarer Rahmen, nachvollziehbare Kosten. Nachteil: keine wiederkehrenden Einnahmen.

2. Subscription- oder Retainer-Modell

Besonders beliebt bei KI-Agenturen: Kunden zahlen einen monatlichen Betrag für den Zugriff auf Services, Support und Weiterentwicklungen. Dieses Retainer-Modell sichert dir planbare, wiederkehrende Umsätze und stärkt die Kundenbindung.

3. Pay-per-Use

Hier zahlt der Kunde abhängig von seiner tatsächlichen Nutzung – zum Beispiel pro API-Call, pro Bewerber-Screening oder pro 1.000 generierte Texte. Vorteil: hohe Flexibilität für den Kunden. Nachteil: schwerer kalkulierbar für dich.

4. Hybride Modelle

Viele erfolgreiche Anbieter kombinieren die Modelle. Beispiel: Grundgebühr (Retainer) plus variable Kosten nach Nutzung. So hast du planbare Einnahmen und partizipierst gleichzeitig am Wachstum des Kunden.

Preise kalkulieren: Wichtige Faktoren

Wenn du Preise für KI-Automatisierung oder andere AIaaS-Dienstleistungen festlegst, solltest du folgende Punkte berücksichtigen:

  • Technologie- und Lizenzkosten: Tools, APIs, Cloud-Kosten

  • Anpassungsaufwand: Je individueller die Lösung, desto höher der Preis

  • Support & Maintenance: Kunden erwarten Updates, Bugfixes und Weiterentwicklungen

  • Datenmanagement: Qualität und Menge der Daten beeinflussen Aufwand und Kosten

  • Schulung & Onboarding: Kunden müssen befähigt werden, die KI-Lösung zu nutzen

Tipp: Viele Gründer unterschätzen den Aufwand für Support und Weiterentwicklung. Kalkuliere diese Punkte unbedingt mit ein, wenn du deine Preise definierst.

Was kostet eine KI-Agentur? Preisgestaltung für verschiedene Service-Level

Was kostet eine KI-Agentur? Diese Frage stellen sich sowohl potenzielle Kunden als auch angehende Agentur-Gründer. Die Antwort hängt stark vom Service-Level und der Komplexität der angebotenen Lösungen ab.

Faktoren für die Preisgestaltung

  1. Technische Komplexität:

    • No-Code-Lösungen: 1.000–5.000 € Setup, oft geeignet für kleine Unternehmen mit begrenzten Anforderungen.

    • Low-Code-Entwicklung: 5.000–15.000 € Setup, wenn etwas mehr Flexibilität gefragt ist.

    • Custom AI-Development: 15.000–100.000 €+ Setup, bei maßgeschneiderten Projekten mit hohem Individualisierungsgrad.

  2. Service-Level:

    • Basis-Services: Einmalige Projekte, keine laufende Betreuung.

    • Standard-Pakete: Monatliche Retainer von 2.000–10.000 €, je nach Umfang.

    • Enterprise-Pakete: 20.000 €+ pro Monat, inkl. dediziertem Support, kontinuierlicher Weiterentwicklung und SLA-Garantien.


  3. Branche und Use Case:

    • Ein einfacher Chatbot für den Kundenservice ist günstiger als eine komplexe Predictive-Analytics-Lösung für die Finanzbranche.

Potenzielle Kunden googeln oft genau diesen Punkt: „Was kostet eine KI-Agentur?“ – hier kannst du mit Transparenz punkten und Vertrauen schaffen.

Kundenakquise für deine KI-Agentur

Neben der Preisgestaltung stellt sich die Frage: Wie gewinne ich überhaupt Kunden für meine AI-as-a-Service-Angebote?

1. Content Marketing & SEO

Positioniere dich als Experte, indem du Blogartikel, Case Studies und Whitepapers veröffentlichst. Themen wie KI für Marketing-Agenturen oder Praxisberichte zu Tools bieten sich an.

2. Social Proof & Referenzen

Gerade im Bereich KI wollen Kunden Beweise sehen. Sammle Fallstudien, Referenzen und Kundenstimmen, um deine Expertise zu untermauern.

3. Networking & Partnerschaften

Kooperiere mit anderen Agenturen oder Beratungen, die keine eigenen KI-Kompetenzen haben. So kommst du schnell an qualifizierte Leads.

4. Outbound-Strategien

Direktansprache über LinkedIn, personalisierte E-Mails oder Webinare sind effektive Mittel, um Entscheider zu erreichen.

5. WhatsApp & Community-Building

Setze auf eigene Kanäle, etwa einen WhatsApp-Broadcast für KI Business News, um Reichweite aufzubauen und Vertrauen zu schaffen.

Business skalieren: Vom Freelancer zur Agentur

Viele starten alleine und fragen sich: Wie skaliere ich mein Business, wenn die Nachfrage wächst?

1. Prozesse standardisieren

Baue Templates, Frameworks und wiederverwendbare Komponenten auf. So kannst du schneller liefern und deine Marge verbessern.

2. Team aufbauen

Beginne mit Freelancern für spezialisierte Aufgaben (z. B. Prompt Engineering, Datenaufbereitung) und stelle später festangestellte Experten ein.

3. Automatisierung nutzen

Automatisiere auch deine eigenen Prozesse: Kundenkommunikation, Rechnungsstellung, Projektmanagement. Das spart Zeit und reduziert Fehler.

4. Skalierbare Preismodelle wählen

Ein reines Projektgeschäft ist schwer zu skalieren. Setze deshalb früh auf wiederkehrende Einnahmen über Retainer-Modelle oder SaaS-Erweiterungen.

5. Internationalisierung

Wenn deine Lösungen standardisiert genug sind, kannst du auch internationale Märkte erschließen. Besonders spannend: englischsprachige Märkte mit hoher KI-Akzeptanz.

Typische Fehler bei der Preisgestaltung

Viele neue Anbieter machen ähnliche Fehler, wenn sie beginnen, AI-as-a-Service anzubieten. Die häufigsten sind:

  1. Zu niedrige Preise: Aus Angst vor Kundenverlust setzen Gründer ihre Preise zu tief an – und arbeiten dann nicht profitabel.

  2. Fehlende Transparenz: Kunden wollen verstehen, wofür sie zahlen. Unklare Modelle führen zu Misstrauen.

  3. Keine Differenzierung: Wer nur generische Lösungen anbietet, konkurriert über den Preis – und das ist langfristig nicht nachhaltig.

Erfolgsfaktoren beim Anbieten von AI-as-a-Service

Um langfristig erfolgreich zu sein, solltest du folgende Punkte im Blick behalten:

  • Positionierung: Fokussiere dich auf eine Branche oder einen klaren Use Case.

  • Kundennutzen im Vordergrund: Verkaufe nicht „KI“, sondern konkrete Ergebnisse (z. B. Kostenreduktion, Zeitersparnis, Umsatzsteigerung).

  • Skalierbare Modelle: Automatisiere auch deine eigenen Prozesse, um profitabel zu bleiben.

  • Kontinuierliche Weiterentwicklung: KI entwickelt sich rasant. Bleibe am Puls der Zeit.

Mehr Praxisbeispiele findest du auch hier: Tools für KI-Agentur.

Rechtliche & ethische Aspekte

Neben der Preisgestaltung dürfen rechtliche und ethische Fragen nicht vernachlässigt werden. Dazu gehören:

  • Datenschutz (DSGVO): Kunden müssen sich darauf verlassen können, dass ihre Daten sicher verarbeitet werden.

  • Transparenz: KI-gestützte Entscheidungen sollten nachvollziehbar sein.

  • Bias & Fairness: Achte darauf, dass deine Modelle nicht diskriminieren oder fehlerhafte Daten reproduzieren.

Ein verantwortungsvoller Umgang mit KI ist nicht nur ein Compliance-Thema, sondern auch ein Wettbewerbsvorteil.

Fazit

AI-as-a-Service anbieten ist eine riesige Chance für Gründer und bestehende Agenturen. Entscheidend ist jedoch, dass du deine Leistungen richtig bepreist und auf ein Modell setzt, das sowohl für dich als auch für deine Kunden nachhaltig funktioniert. Ob projektbasiert, im Retainer-Modell oder Pay-per-Use: Wichtig ist Transparenz, klare Kommunikation und die Fokussierung auf echten Kundennutzen.

Falls du dich fragst: Was kostet eine KI-Agentur? – die Antwort hängt stark von deinem Preismodell, den angebotenen Services und deinem Marktumfeld ab. Mit den hier vorgestellten Strategien hast du jedoch das Fundament, um deine Preise professionell und erfolgreich zu gestalten. Ebenso wichtig: Die richtige Kundenakquise und ein skalierbares Geschäftsmodell, damit dein Business langfristig wächst.



FAQ

Was bedeutet „AI-as-a-Service anbieten“?

Es beschreibt das Geschäftsmodell, bei dem KI-Technologien und -Lösungen nicht als einmalige Software, sondern als skalierbare Services angeboten werden – meist cloudbasiert und flexibel.

Was kostet eine KI-Agentur für Unternehmen?

Die Kosten hängen stark von den angebotenen Services und Preismodellen ab. Typische Spannen reichen von 2.000 € für kleine Projekte bis zu mehreren 10.000 € pro Monat im Retainer-Modell.

Welche Preismodelle sind am sinnvollsten?

Besonders beliebt ist das Retainer-Modell, da es planbare Umsätze schafft. Je nach Service können aber auch projektbasierte Preise oder Pay-per-Use-Modelle sinnvoll sein.

Kann man ChatGPT als Dienstleistung verkaufen?

Ja. Du kannst ChatGPT-basierte Lösungen für Unternehmen entwickeln, zum Beispiel Kundenservice-Chatbots, Sprachassistenten oder Content-Automatisierung. Siehe dazu KI-Sprachagenten.

Worauf sollte man bei der Preisgestaltung achten?

Berücksichtige Technologie- und Lizenzkosten, Anpassungsaufwand, Support und die Qualität der Daten. Außerdem solltest du deine Preise nicht zu niedrig ansetzen, um langfristig profitabel zu arbeiten.

Was bedeutet „AI-as-a-Service anbieten“?

Unter AI-as-a-Service (AIaaS) versteht man die Bereitstellung von künstlicher Intelligenz als Dienstleistung – meist cloudbasiert, flexibel skalierbar und auf die individuellen Bedürfnisse von Unternehmen zugeschnitten. Kunden müssen keine eigenen Datenwissenschaftler einstellen oder komplexe Systeme entwickeln, sondern können fertige Lösungen oder maßgeschneiderte Modelle direkt nutzen.

Für dich als Anbieter bedeutet das: Du verkaufst nicht nur Software, sondern Lösungen, die echten Business-Mehrwert schaffen – von Chatbots bis zu automatisierten Prozessen.

Falls du noch unsicher bist, was genau eine KI-Agentur macht, lies hier weiter: Was macht eine KI-Agentur?

Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist

Der globale Markt für AI-as-a-Service wird laut Prognosen bis 2025 ein Volumen von über 77 Milliarden US-Dollar erreichen. Unternehmen jeder Größe erkennen zunehmend, dass KI ein Wettbewerbsvorteil ist – egal ob im Marketing, im Recruiting oder in der Softwareentwicklung.

Gerade jetzt ist die beste Zeit für eine KI-Agentur, da Nachfrage und Innovationsgeschwindigkeit gleichzeitig wachsen. Noch sind die Märkte nicht gesättigt, und viele Unternehmen suchen dringend Partner für die Implementierung. Lies dazu auch: Warum jetzt die beste Zeit für eine KI-Agentur ist.

Welche Services du als KI-Agentur verkaufen kannst

Die Bandbreite an möglichen Dienstleistungen ist groß. Wichtig ist, dass du dich klar positionierst und Services anbietest, die einen erkennbaren Nutzen stiften. Typische Beispiele:

Eine Übersicht über Tools, die du für deine Services nutzen kannst, findest du hier: KI-Tools für Unternehmen.

Preismodelle für AI-as-a-Service

Die zentrale Frage lautet: Wie bepreist man AI-as-a-Service sinnvoll? Die folgenden Modelle haben sich in der Praxis bewährt:

1. Projektbasierte Preise

Hierbei kalkulierst du die Kosten und den Aufwand für ein konkretes Projekt – zum Beispiel die Implementierung eines Chatbots oder die Automatisierung eines Recruiting-Prozesses. Vorteile: klarer Rahmen, nachvollziehbare Kosten. Nachteil: keine wiederkehrenden Einnahmen.

2. Subscription- oder Retainer-Modell

Besonders beliebt bei KI-Agenturen: Kunden zahlen einen monatlichen Betrag für den Zugriff auf Services, Support und Weiterentwicklungen. Dieses Retainer-Modell sichert dir planbare, wiederkehrende Umsätze und stärkt die Kundenbindung.

3. Pay-per-Use

Hier zahlt der Kunde abhängig von seiner tatsächlichen Nutzung – zum Beispiel pro API-Call, pro Bewerber-Screening oder pro 1.000 generierte Texte. Vorteil: hohe Flexibilität für den Kunden. Nachteil: schwerer kalkulierbar für dich.

4. Hybride Modelle

Viele erfolgreiche Anbieter kombinieren die Modelle. Beispiel: Grundgebühr (Retainer) plus variable Kosten nach Nutzung. So hast du planbare Einnahmen und partizipierst gleichzeitig am Wachstum des Kunden.

Preise kalkulieren: Wichtige Faktoren

Wenn du Preise für KI-Automatisierung oder andere AIaaS-Dienstleistungen festlegst, solltest du folgende Punkte berücksichtigen:

  • Technologie- und Lizenzkosten: Tools, APIs, Cloud-Kosten

  • Anpassungsaufwand: Je individueller die Lösung, desto höher der Preis

  • Support & Maintenance: Kunden erwarten Updates, Bugfixes und Weiterentwicklungen

  • Datenmanagement: Qualität und Menge der Daten beeinflussen Aufwand und Kosten

  • Schulung & Onboarding: Kunden müssen befähigt werden, die KI-Lösung zu nutzen

Tipp: Viele Gründer unterschätzen den Aufwand für Support und Weiterentwicklung. Kalkuliere diese Punkte unbedingt mit ein, wenn du deine Preise definierst.

Was kostet eine KI-Agentur? Preisgestaltung für verschiedene Service-Level

Was kostet eine KI-Agentur? Diese Frage stellen sich sowohl potenzielle Kunden als auch angehende Agentur-Gründer. Die Antwort hängt stark vom Service-Level und der Komplexität der angebotenen Lösungen ab.

Faktoren für die Preisgestaltung

  1. Technische Komplexität:

    • No-Code-Lösungen: 1.000–5.000 € Setup, oft geeignet für kleine Unternehmen mit begrenzten Anforderungen.

    • Low-Code-Entwicklung: 5.000–15.000 € Setup, wenn etwas mehr Flexibilität gefragt ist.

    • Custom AI-Development: 15.000–100.000 €+ Setup, bei maßgeschneiderten Projekten mit hohem Individualisierungsgrad.

  2. Service-Level:

    • Basis-Services: Einmalige Projekte, keine laufende Betreuung.

    • Standard-Pakete: Monatliche Retainer von 2.000–10.000 €, je nach Umfang.

    • Enterprise-Pakete: 20.000 €+ pro Monat, inkl. dediziertem Support, kontinuierlicher Weiterentwicklung und SLA-Garantien.


  3. Branche und Use Case:

    • Ein einfacher Chatbot für den Kundenservice ist günstiger als eine komplexe Predictive-Analytics-Lösung für die Finanzbranche.

Potenzielle Kunden googeln oft genau diesen Punkt: „Was kostet eine KI-Agentur?“ – hier kannst du mit Transparenz punkten und Vertrauen schaffen.

Kundenakquise für deine KI-Agentur

Neben der Preisgestaltung stellt sich die Frage: Wie gewinne ich überhaupt Kunden für meine AI-as-a-Service-Angebote?

1. Content Marketing & SEO

Positioniere dich als Experte, indem du Blogartikel, Case Studies und Whitepapers veröffentlichst. Themen wie KI für Marketing-Agenturen oder Praxisberichte zu Tools bieten sich an.

2. Social Proof & Referenzen

Gerade im Bereich KI wollen Kunden Beweise sehen. Sammle Fallstudien, Referenzen und Kundenstimmen, um deine Expertise zu untermauern.

3. Networking & Partnerschaften

Kooperiere mit anderen Agenturen oder Beratungen, die keine eigenen KI-Kompetenzen haben. So kommst du schnell an qualifizierte Leads.

4. Outbound-Strategien

Direktansprache über LinkedIn, personalisierte E-Mails oder Webinare sind effektive Mittel, um Entscheider zu erreichen.

5. WhatsApp & Community-Building

Setze auf eigene Kanäle, etwa einen WhatsApp-Broadcast für KI Business News, um Reichweite aufzubauen und Vertrauen zu schaffen.

Business skalieren: Vom Freelancer zur Agentur

Viele starten alleine und fragen sich: Wie skaliere ich mein Business, wenn die Nachfrage wächst?

1. Prozesse standardisieren

Baue Templates, Frameworks und wiederverwendbare Komponenten auf. So kannst du schneller liefern und deine Marge verbessern.

2. Team aufbauen

Beginne mit Freelancern für spezialisierte Aufgaben (z. B. Prompt Engineering, Datenaufbereitung) und stelle später festangestellte Experten ein.

3. Automatisierung nutzen

Automatisiere auch deine eigenen Prozesse: Kundenkommunikation, Rechnungsstellung, Projektmanagement. Das spart Zeit und reduziert Fehler.

4. Skalierbare Preismodelle wählen

Ein reines Projektgeschäft ist schwer zu skalieren. Setze deshalb früh auf wiederkehrende Einnahmen über Retainer-Modelle oder SaaS-Erweiterungen.

5. Internationalisierung

Wenn deine Lösungen standardisiert genug sind, kannst du auch internationale Märkte erschließen. Besonders spannend: englischsprachige Märkte mit hoher KI-Akzeptanz.

Typische Fehler bei der Preisgestaltung

Viele neue Anbieter machen ähnliche Fehler, wenn sie beginnen, AI-as-a-Service anzubieten. Die häufigsten sind:

  1. Zu niedrige Preise: Aus Angst vor Kundenverlust setzen Gründer ihre Preise zu tief an – und arbeiten dann nicht profitabel.

  2. Fehlende Transparenz: Kunden wollen verstehen, wofür sie zahlen. Unklare Modelle führen zu Misstrauen.

  3. Keine Differenzierung: Wer nur generische Lösungen anbietet, konkurriert über den Preis – und das ist langfristig nicht nachhaltig.

Erfolgsfaktoren beim Anbieten von AI-as-a-Service

Um langfristig erfolgreich zu sein, solltest du folgende Punkte im Blick behalten:

  • Positionierung: Fokussiere dich auf eine Branche oder einen klaren Use Case.

  • Kundennutzen im Vordergrund: Verkaufe nicht „KI“, sondern konkrete Ergebnisse (z. B. Kostenreduktion, Zeitersparnis, Umsatzsteigerung).

  • Skalierbare Modelle: Automatisiere auch deine eigenen Prozesse, um profitabel zu bleiben.

  • Kontinuierliche Weiterentwicklung: KI entwickelt sich rasant. Bleibe am Puls der Zeit.

Mehr Praxisbeispiele findest du auch hier: Tools für KI-Agentur.

Rechtliche & ethische Aspekte

Neben der Preisgestaltung dürfen rechtliche und ethische Fragen nicht vernachlässigt werden. Dazu gehören:

  • Datenschutz (DSGVO): Kunden müssen sich darauf verlassen können, dass ihre Daten sicher verarbeitet werden.

  • Transparenz: KI-gestützte Entscheidungen sollten nachvollziehbar sein.

  • Bias & Fairness: Achte darauf, dass deine Modelle nicht diskriminieren oder fehlerhafte Daten reproduzieren.

Ein verantwortungsvoller Umgang mit KI ist nicht nur ein Compliance-Thema, sondern auch ein Wettbewerbsvorteil.

Fazit

AI-as-a-Service anbieten ist eine riesige Chance für Gründer und bestehende Agenturen. Entscheidend ist jedoch, dass du deine Leistungen richtig bepreist und auf ein Modell setzt, das sowohl für dich als auch für deine Kunden nachhaltig funktioniert. Ob projektbasiert, im Retainer-Modell oder Pay-per-Use: Wichtig ist Transparenz, klare Kommunikation und die Fokussierung auf echten Kundennutzen.

Falls du dich fragst: Was kostet eine KI-Agentur? – die Antwort hängt stark von deinem Preismodell, den angebotenen Services und deinem Marktumfeld ab. Mit den hier vorgestellten Strategien hast du jedoch das Fundament, um deine Preise professionell und erfolgreich zu gestalten. Ebenso wichtig: Die richtige Kundenakquise und ein skalierbares Geschäftsmodell, damit dein Business langfristig wächst.



FAQ

Was bedeutet „AI-as-a-Service anbieten“?

Es beschreibt das Geschäftsmodell, bei dem KI-Technologien und -Lösungen nicht als einmalige Software, sondern als skalierbare Services angeboten werden – meist cloudbasiert und flexibel.

Was kostet eine KI-Agentur für Unternehmen?

Die Kosten hängen stark von den angebotenen Services und Preismodellen ab. Typische Spannen reichen von 2.000 € für kleine Projekte bis zu mehreren 10.000 € pro Monat im Retainer-Modell.

Welche Preismodelle sind am sinnvollsten?

Besonders beliebt ist das Retainer-Modell, da es planbare Umsätze schafft. Je nach Service können aber auch projektbasierte Preise oder Pay-per-Use-Modelle sinnvoll sein.

Kann man ChatGPT als Dienstleistung verkaufen?

Ja. Du kannst ChatGPT-basierte Lösungen für Unternehmen entwickeln, zum Beispiel Kundenservice-Chatbots, Sprachassistenten oder Content-Automatisierung. Siehe dazu KI-Sprachagenten.

Worauf sollte man bei der Preisgestaltung achten?

Berücksichtige Technologie- und Lizenzkosten, Anpassungsaufwand, Support und die Qualität der Daten. Außerdem solltest du deine Preise nicht zu niedrig ansetzen, um langfristig profitabel zu arbeiten.

Was bedeutet „AI-as-a-Service anbieten“?

Unter AI-as-a-Service (AIaaS) versteht man die Bereitstellung von künstlicher Intelligenz als Dienstleistung – meist cloudbasiert, flexibel skalierbar und auf die individuellen Bedürfnisse von Unternehmen zugeschnitten. Kunden müssen keine eigenen Datenwissenschaftler einstellen oder komplexe Systeme entwickeln, sondern können fertige Lösungen oder maßgeschneiderte Modelle direkt nutzen.

Für dich als Anbieter bedeutet das: Du verkaufst nicht nur Software, sondern Lösungen, die echten Business-Mehrwert schaffen – von Chatbots bis zu automatisierten Prozessen.

Falls du noch unsicher bist, was genau eine KI-Agentur macht, lies hier weiter: Was macht eine KI-Agentur?

Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist

Der globale Markt für AI-as-a-Service wird laut Prognosen bis 2025 ein Volumen von über 77 Milliarden US-Dollar erreichen. Unternehmen jeder Größe erkennen zunehmend, dass KI ein Wettbewerbsvorteil ist – egal ob im Marketing, im Recruiting oder in der Softwareentwicklung.

Gerade jetzt ist die beste Zeit für eine KI-Agentur, da Nachfrage und Innovationsgeschwindigkeit gleichzeitig wachsen. Noch sind die Märkte nicht gesättigt, und viele Unternehmen suchen dringend Partner für die Implementierung. Lies dazu auch: Warum jetzt die beste Zeit für eine KI-Agentur ist.

Welche Services du als KI-Agentur verkaufen kannst

Die Bandbreite an möglichen Dienstleistungen ist groß. Wichtig ist, dass du dich klar positionierst und Services anbietest, die einen erkennbaren Nutzen stiften. Typische Beispiele:

Eine Übersicht über Tools, die du für deine Services nutzen kannst, findest du hier: KI-Tools für Unternehmen.

Preismodelle für AI-as-a-Service

Die zentrale Frage lautet: Wie bepreist man AI-as-a-Service sinnvoll? Die folgenden Modelle haben sich in der Praxis bewährt:

1. Projektbasierte Preise

Hierbei kalkulierst du die Kosten und den Aufwand für ein konkretes Projekt – zum Beispiel die Implementierung eines Chatbots oder die Automatisierung eines Recruiting-Prozesses. Vorteile: klarer Rahmen, nachvollziehbare Kosten. Nachteil: keine wiederkehrenden Einnahmen.

2. Subscription- oder Retainer-Modell

Besonders beliebt bei KI-Agenturen: Kunden zahlen einen monatlichen Betrag für den Zugriff auf Services, Support und Weiterentwicklungen. Dieses Retainer-Modell sichert dir planbare, wiederkehrende Umsätze und stärkt die Kundenbindung.

3. Pay-per-Use

Hier zahlt der Kunde abhängig von seiner tatsächlichen Nutzung – zum Beispiel pro API-Call, pro Bewerber-Screening oder pro 1.000 generierte Texte. Vorteil: hohe Flexibilität für den Kunden. Nachteil: schwerer kalkulierbar für dich.

4. Hybride Modelle

Viele erfolgreiche Anbieter kombinieren die Modelle. Beispiel: Grundgebühr (Retainer) plus variable Kosten nach Nutzung. So hast du planbare Einnahmen und partizipierst gleichzeitig am Wachstum des Kunden.

Preise kalkulieren: Wichtige Faktoren

Wenn du Preise für KI-Automatisierung oder andere AIaaS-Dienstleistungen festlegst, solltest du folgende Punkte berücksichtigen:

  • Technologie- und Lizenzkosten: Tools, APIs, Cloud-Kosten

  • Anpassungsaufwand: Je individueller die Lösung, desto höher der Preis

  • Support & Maintenance: Kunden erwarten Updates, Bugfixes und Weiterentwicklungen

  • Datenmanagement: Qualität und Menge der Daten beeinflussen Aufwand und Kosten

  • Schulung & Onboarding: Kunden müssen befähigt werden, die KI-Lösung zu nutzen

Tipp: Viele Gründer unterschätzen den Aufwand für Support und Weiterentwicklung. Kalkuliere diese Punkte unbedingt mit ein, wenn du deine Preise definierst.

Was kostet eine KI-Agentur? Preisgestaltung für verschiedene Service-Level

Was kostet eine KI-Agentur? Diese Frage stellen sich sowohl potenzielle Kunden als auch angehende Agentur-Gründer. Die Antwort hängt stark vom Service-Level und der Komplexität der angebotenen Lösungen ab.

Faktoren für die Preisgestaltung

  1. Technische Komplexität:

    • No-Code-Lösungen: 1.000–5.000 € Setup, oft geeignet für kleine Unternehmen mit begrenzten Anforderungen.

    • Low-Code-Entwicklung: 5.000–15.000 € Setup, wenn etwas mehr Flexibilität gefragt ist.

    • Custom AI-Development: 15.000–100.000 €+ Setup, bei maßgeschneiderten Projekten mit hohem Individualisierungsgrad.

  2. Service-Level:

    • Basis-Services: Einmalige Projekte, keine laufende Betreuung.

    • Standard-Pakete: Monatliche Retainer von 2.000–10.000 €, je nach Umfang.

    • Enterprise-Pakete: 20.000 €+ pro Monat, inkl. dediziertem Support, kontinuierlicher Weiterentwicklung und SLA-Garantien.


  3. Branche und Use Case:

    • Ein einfacher Chatbot für den Kundenservice ist günstiger als eine komplexe Predictive-Analytics-Lösung für die Finanzbranche.

Potenzielle Kunden googeln oft genau diesen Punkt: „Was kostet eine KI-Agentur?“ – hier kannst du mit Transparenz punkten und Vertrauen schaffen.

Kundenakquise für deine KI-Agentur

Neben der Preisgestaltung stellt sich die Frage: Wie gewinne ich überhaupt Kunden für meine AI-as-a-Service-Angebote?

1. Content Marketing & SEO

Positioniere dich als Experte, indem du Blogartikel, Case Studies und Whitepapers veröffentlichst. Themen wie KI für Marketing-Agenturen oder Praxisberichte zu Tools bieten sich an.

2. Social Proof & Referenzen

Gerade im Bereich KI wollen Kunden Beweise sehen. Sammle Fallstudien, Referenzen und Kundenstimmen, um deine Expertise zu untermauern.

3. Networking & Partnerschaften

Kooperiere mit anderen Agenturen oder Beratungen, die keine eigenen KI-Kompetenzen haben. So kommst du schnell an qualifizierte Leads.

4. Outbound-Strategien

Direktansprache über LinkedIn, personalisierte E-Mails oder Webinare sind effektive Mittel, um Entscheider zu erreichen.

5. WhatsApp & Community-Building

Setze auf eigene Kanäle, etwa einen WhatsApp-Broadcast für KI Business News, um Reichweite aufzubauen und Vertrauen zu schaffen.

Business skalieren: Vom Freelancer zur Agentur

Viele starten alleine und fragen sich: Wie skaliere ich mein Business, wenn die Nachfrage wächst?

1. Prozesse standardisieren

Baue Templates, Frameworks und wiederverwendbare Komponenten auf. So kannst du schneller liefern und deine Marge verbessern.

2. Team aufbauen

Beginne mit Freelancern für spezialisierte Aufgaben (z. B. Prompt Engineering, Datenaufbereitung) und stelle später festangestellte Experten ein.

3. Automatisierung nutzen

Automatisiere auch deine eigenen Prozesse: Kundenkommunikation, Rechnungsstellung, Projektmanagement. Das spart Zeit und reduziert Fehler.

4. Skalierbare Preismodelle wählen

Ein reines Projektgeschäft ist schwer zu skalieren. Setze deshalb früh auf wiederkehrende Einnahmen über Retainer-Modelle oder SaaS-Erweiterungen.

5. Internationalisierung

Wenn deine Lösungen standardisiert genug sind, kannst du auch internationale Märkte erschließen. Besonders spannend: englischsprachige Märkte mit hoher KI-Akzeptanz.

Typische Fehler bei der Preisgestaltung

Viele neue Anbieter machen ähnliche Fehler, wenn sie beginnen, AI-as-a-Service anzubieten. Die häufigsten sind:

  1. Zu niedrige Preise: Aus Angst vor Kundenverlust setzen Gründer ihre Preise zu tief an – und arbeiten dann nicht profitabel.

  2. Fehlende Transparenz: Kunden wollen verstehen, wofür sie zahlen. Unklare Modelle führen zu Misstrauen.

  3. Keine Differenzierung: Wer nur generische Lösungen anbietet, konkurriert über den Preis – und das ist langfristig nicht nachhaltig.

Erfolgsfaktoren beim Anbieten von AI-as-a-Service

Um langfristig erfolgreich zu sein, solltest du folgende Punkte im Blick behalten:

  • Positionierung: Fokussiere dich auf eine Branche oder einen klaren Use Case.

  • Kundennutzen im Vordergrund: Verkaufe nicht „KI“, sondern konkrete Ergebnisse (z. B. Kostenreduktion, Zeitersparnis, Umsatzsteigerung).

  • Skalierbare Modelle: Automatisiere auch deine eigenen Prozesse, um profitabel zu bleiben.

  • Kontinuierliche Weiterentwicklung: KI entwickelt sich rasant. Bleibe am Puls der Zeit.

Mehr Praxisbeispiele findest du auch hier: Tools für KI-Agentur.

Rechtliche & ethische Aspekte

Neben der Preisgestaltung dürfen rechtliche und ethische Fragen nicht vernachlässigt werden. Dazu gehören:

  • Datenschutz (DSGVO): Kunden müssen sich darauf verlassen können, dass ihre Daten sicher verarbeitet werden.

  • Transparenz: KI-gestützte Entscheidungen sollten nachvollziehbar sein.

  • Bias & Fairness: Achte darauf, dass deine Modelle nicht diskriminieren oder fehlerhafte Daten reproduzieren.

Ein verantwortungsvoller Umgang mit KI ist nicht nur ein Compliance-Thema, sondern auch ein Wettbewerbsvorteil.

Fazit

AI-as-a-Service anbieten ist eine riesige Chance für Gründer und bestehende Agenturen. Entscheidend ist jedoch, dass du deine Leistungen richtig bepreist und auf ein Modell setzt, das sowohl für dich als auch für deine Kunden nachhaltig funktioniert. Ob projektbasiert, im Retainer-Modell oder Pay-per-Use: Wichtig ist Transparenz, klare Kommunikation und die Fokussierung auf echten Kundennutzen.

Falls du dich fragst: Was kostet eine KI-Agentur? – die Antwort hängt stark von deinem Preismodell, den angebotenen Services und deinem Marktumfeld ab. Mit den hier vorgestellten Strategien hast du jedoch das Fundament, um deine Preise professionell und erfolgreich zu gestalten. Ebenso wichtig: Die richtige Kundenakquise und ein skalierbares Geschäftsmodell, damit dein Business langfristig wächst.



FAQ

Was bedeutet „AI-as-a-Service anbieten“?

Es beschreibt das Geschäftsmodell, bei dem KI-Technologien und -Lösungen nicht als einmalige Software, sondern als skalierbare Services angeboten werden – meist cloudbasiert und flexibel.

Was kostet eine KI-Agentur für Unternehmen?

Die Kosten hängen stark von den angebotenen Services und Preismodellen ab. Typische Spannen reichen von 2.000 € für kleine Projekte bis zu mehreren 10.000 € pro Monat im Retainer-Modell.

Welche Preismodelle sind am sinnvollsten?

Besonders beliebt ist das Retainer-Modell, da es planbare Umsätze schafft. Je nach Service können aber auch projektbasierte Preise oder Pay-per-Use-Modelle sinnvoll sein.

Kann man ChatGPT als Dienstleistung verkaufen?

Ja. Du kannst ChatGPT-basierte Lösungen für Unternehmen entwickeln, zum Beispiel Kundenservice-Chatbots, Sprachassistenten oder Content-Automatisierung. Siehe dazu KI-Sprachagenten.

Worauf sollte man bei der Preisgestaltung achten?

Berücksichtige Technologie- und Lizenzkosten, Anpassungsaufwand, Support und die Qualität der Daten. Außerdem solltest du deine Preise nicht zu niedrig ansetzen, um langfristig profitabel zu arbeiten.

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